In einer Werkhalle schleift ein Mann ein Holzbrett.
© SDBB, Foto: Fabian Stamm

Eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Eidg. Berufsattest (EBA)

3- oder 4-jährige Grundbildung (EFZ)

Eine drei oder vierjährige Grundbildung schliesst mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) ab. Es gibt mehr als 180 EFZ-Berufe.

Dieser Abschluss wird für viele Weiterbildungen nach der Lehre vorausgesetzt.

2-jährige Grundbildung (EBA)

Die zweijährige Grundbildung schliesst mit dem eidgenössischen Berufsattest (EBA) ab.

Die zwei Ausbildungsjahre entsprechen dem ersten Lehrjahr der entsprechenden EFZ-Ausbildung. Es gibt ungefähr 60 EBA-Berufe.

Übergang von EBA zu EFZ

Übergang EBA EFZ

In der Grafik siehst du, wie es möglich ist, im Laufe der Ausbildung von EBA zu EFZ umzusteigen.

Du musst einen bestimmten Notendurchschnitt vorweisen, um diesen Wechsel vorzunehmen. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. 

Drei Lernorte – Lehrbetrieb, Berufsfachschule, üK

Du erlernst im Lehrbetrieb die praktische Arbeit, in der Berufsfachschule das theoretische Wissen und in den überbetrieblichen Kursen (genannt: üK) grundlegende berufliche Fertigkeiten.
 

Link Kantonale Berufsfachschulen
Link Überbetriebliche Kurse (Info)

Ausnahme: Schulisch organisierte Grundbildungen 

Schulisch organisierte Grundbildungen (SOG)

Für wenige Berufe* gibt es die Möglichkeit einer schulisch organisierten Lehre.

Diese Ausbildungen werden durch öffentliche und durch private Berufsfachschulen angeboten. Je nach Ausbildung sind Schulgeld und weitere Kosten zu zahlen. 

Infos zur Informatikmittelschule IMS und zur Wirtschaftsmittelschule WMS

Link zu Adressen von privaten Fachschulen und weiteren Informationen
 

*Link zum eBIZ (siehe Kachel Lehrstellen):
– Bekleidungsgestalter/in EFZ
– Grafiker/in EFZ
– ICT-Fachmann/-frau EFZ
– Informatiker/in EFZ
– Kaufmann/Kauffrau EFZ
– Mediamatiker/in EFZneues Fenster
– Medizinische/r Praxisassistent/in EFZ